Perfekte Einrichtung für den gesunden Kinderschlaf

matratzenSchlaf ist für Kinder ein unverzichtbares Muss, da gerade im Schlaf viele Dinge verarbeitet und gelernt werden. So sollte es für Eltern ein ganz besonderes Ziel sein, dem Kind einen gesunden und erholsamen Schlaf zu ermöglichen, der es für den kommenden Tag stärkt. Man kann bei der Kinderzimmereinrichtung einige Dinge beachten, die sich auch auf den Schlafpositiv auswirken. Read more

Die richtige Beleuchtung für das Kinderzimmer wählen

lampenschirmeDas Kinderzimmer sollte Rückzugsmöglichkeit, Schlaf- und Spielplatz in einem sein. Die richtige Beleuchtung im Kinderzimmer ist ganz wichtig. Am Tag sollte das Kind ausreichend Licht zum Spielen haben. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten, wenn die Sonne sich rar macht, ist ausreichend Beleuchtung besonders wichtig.

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Wandtattoos fürs Kinderzimmer

Kaum etwas ist momentan im Bereich Wohnen und Leben so aktuell, wie die sogenannten Wandtattoos und Wandsticker. Kahle und weiße Wände gehören nun der Vergangenheit an, denn mit chicen Tattoos kann man jede Wohnung und jedes Haus in Windeseile in eine traumhafte Wohlfühloase verwandeln. Dadurch, dass es mittlerweile unzählige Motive für die Wandtattoos gibt, wird der eigenen Kreativität hier keine Grenze gesetzt.

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Die Anbauwand – der optimale Lückenfüller

Oftmals ist es so, dass man gerade erst sein neues Heim bezogen hat und schon alle Möbel an den Stellen stehen, an denen man sie geplant hat. Allerdings sieht das Resultat oft anders aus, als man sich vorgestellt hat und es bleibt hin und wieder eine kleine Lücke übrig, die man füllen könnte. Eine Anbauwand ist das ideale Möbelstück, um solche Lücken zu füllen.

Der große Vorteil ist natürlich, dass diese kleinen Möbelstücke nicht teuer sind und somit auch noch nach dem oft finanziell belastenden Umzug noch erschwinglich sind. Man bekommt schon ab ein paar Euro ein vernünftiges Stück und nach oben hin ist wie bei vielem, keine Grenze gesetzt. Es muss ja nicht gleich eine mit Gold bestickte Wand sein, sondern ein schlichtes und doch optisch ansprechendes Stück kann Lücken in der Wohnung optimal füllen.

Zudem ist der Transport relativ einfach. Während man für den gesamten Umzug noch einen Transporter brauchte, der die vielen Möbel transportierte, reicht für dieses kleine dezente Stück aus, wenn man mit dem PKW zum Möbelhaus kommt. Man kann diese Wände auch selbst zusammen bauen, wodurch die Verpackung noch kleiner und der Transport noch einfacher als ohnehin schon wird.

Auch das Einsatzgebiet dieser kleinen und eleganten Möbelstücke ist vielfältig. Man kann beispielsweise den Fernseher darauf unterbringen, seine Bücher dort aufstellen oder sie einfach als Zwischenlager für Gegenstände des täglichen Gebrauchs (bsp. Schlüssel, Fernsehzeitschrift) gebrauchen. Die Montage ist auch sehr einfach und man muss nun wirklich nicht gerade ein Handwerker sein, um eine solche Wand in die eigenen 4 Wände zu integrieren.

Beim Kauf sollte man allerdings auf die Qualität der Produkte achten. Am Material sollte nicht gespart werden und natürlich sollte man seine Wahl nicht nur nach dem Auge machen. Anbauwände aus Holz sind sehr gut geeignet und passen in wirklich jedes Zimmer, sei es Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Küche. Es gibt solche Wände zwar auch aus Plastik, allerdings ist dies nicht jedermanns Sache und auch die Haltbarkeit ist bei diesen nicht allzu gut.

Bei modernen Anbauwänden kann man heute schon wahre Kunststücke finden. Manche gehen sogar so weit, dass sie mit einem Licht ausgestattet sind, dass bestimmte Bereiche der Wand optisch regelrecht „in das richtige Licht rückt”. So kann man beispielsweise einen Pokal, den man vor kurzem gewonnen hat in den Vordergrund richten, so dass Besucher diesen sofort erkennen und man diese nicht von selbst auf seinen Triumph aufmerksam machen muss.

Der Urlaub mit Kindern sollte gut ausgewählt werden

Wenn die Ferien in Sicht sind, dann wird es in den Familien immer besonders rummelig. Denn wenn der Urlaub mit Kindern vor der Tür steht, dann müssen die Koffer gepackt werden und jedes Kind würde am liebsten sein ganzes Spielzimmer mitnehmen.

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Handys und SMS schon im Kindesalter

Nachdem die Handys richtig in Mode kamen und so gut wie jeder ein eigenes kleines Telefon besaß, gab es viele Diskussionen, ob denn Kinder auch schon ein Handy haben sollten und wenn ja ab welchem Alter. Wenn Kinder im zarten Alter von fünf, oder sechs Jahren ein Handy besitzen, dann oftmals nur deswegen, weil ihre Eltern berufstätig sind und sie hin und wieder einen Weg zum Kindergarten, oder zur Schule alleine gehen müssen. Damit hier nichts passiert, haben Kinder in diesem Alter häufig schon ein Handy.

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Pferdefreunde – Für Mädchen gibt es nichts Besseres

Mädchen pflegen zu Pferden ohnehin eine Art magische Beziehung zu haben. Der Großteil aller jungen Frauen findet die großen Vierbeiner einfach von Natur aus sympathisch. Woran das liegen mag, ist schwer zu sagen. Einen großen Anteil daran haben wahrscheinlich die vielen Kinderbücher und Kinderkassetten, in denen das Pferd häufig als treuer Gefährte junger Mädchen dargestellt wird. Allerdings finden ja auch nicht alle Jungs Elefanten so toll, obwohl jeder zweite als Kind gerne Benjamin Blümchen gehört hat.

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Alvi Baby Mäxchen

Ein Baby braucht am Anfang sehr viel Schlaf, deswegen schlafen die Kleinen viele Stunden. Insgesamt ca. 16 Schlafstunden auf den Tag verteilt. Darum muss man als Eltern auch darauf achten, dass es dem Baby gut geht und das es die richtigen Dinge zum Schlafen hat. Wie einen richtigen Babyschlafsack z.B. den Alvi Baby Mäxchen, der auf die Größe und Bedürfnisse des Kindes zugeschnitten sein sollte.

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Ein wahnsinniger Tag am Meer

Meine Cousine hat mich neulich angerufen, ist sie doch tatsächlich mit ihren Kindern am 1. Mai-Wochenende nach Cuxhaven an die Nordsee gefahren. In Duhnen soll es ja einen sehr schönen Sandstrand geben, wo die Kinder toben und die Erwachsenen im Sonnenstuhl oder auf Lounge Möbeln liegen können. Leider hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt, obwohl kein Regen angesagt war. Aber eisig-kalt soll es wohl gewesen sein, meinte zumindest meine Cousine.

Also hat sie die Kinder in einem „Ferienparadies” abgegeben, wo die Jüngsten bespaßt werden (Bällebad, Trampolin, Geschichten mit der Maus & Co.) und hat zusammen mit ihrem Mann einen Bummel durch das Städtchen gemacht. Allerlei Shops mit Sehenswürdigkeiten, ein Feinkost-Geschäft, aus dem sie mir eine Flasche Arganöl mitbringen wollte (ich erzähle gleich, warum es nicht geklappt hat) und natürlich auch viele Eiscafés, vor denen leere Stühle standen - schließlich war es viel zu kalt.

Nun aber zum Wahnsinn: Kommt meine Cousine also aus dem Feinkost-Geschäft und will gerade weiter über die Promenade schlendern, klingelt das Handy: „Ihre Tochter hat sich den Arm gebrochen beim Trampolin-Springen!” rief die Bespaßerin aus dem Ferienparadies an. Also nichts wie hin und mit der Lütten ins Krankenhaus. Röntgen, großes Geschrei, Tränen, aber zum Glück kein Gips, wohl nur verstaucht.

Doch die Erleichterung währte nicht lange: „Wo ist denn eigentlich mein Portemonnaie, Schatz?” fragte ihr Mann. „Wieso? Ich hab es nicht eingepackt!” - Der Feinkostladen! Dort muss es liegen geblieben sein in der Aufregung. Also mit Sack und Pack (oder besser „verstauchtem Kind und Kegel”) zurück in die Stadt. Hat das Feinkostgeschäft geschlossen. „So ein Mist”, muss meine Cousine geflucht haben. Zum Glück hatte sie die Autoschlüssel und ihre Geldbörse in der Handtasche. Der Abend war also erstmal gerettet.

Am nächsten Morgen standen dann wieder „Kind und Kegel” vor dem Laden, um nachzufragen, ob das Portemonnaie wohl abgegeben wurde. Zum Glück hatte die Mitarbeiterin die schwarze Geldbörse vor dem Eingang gefunden, als sie am Nachmittag das Geschäft abgeschlossen hatte und diese sicher verwahrt. Die Begeisterung war groß - und so konnte die Familie meiner Cousine das Wochenende am Meer doch noch ein wenig genießen. Am Nachmittag kam sogar ein wenig die Sonne raus …

Kinderferienspiele bieten tolle Abenteuer

In den langen Sommerferien gibt es eine Menge zu entdecken. Leider müssen viele Eltern arbeiten können sich nicht die ganze Zeit um die Sprösslinge kümmern. Wenn nicht gerade Oma und Opa in der Nähe sind oder der Kindergarten ein Sommerprogramm organisiert, so bieten Kinderferienspiele (meistens von der Stadt oder einer kirchlichen Organisation durchgeführt) eine tolle Abwechslung für die Kleinen.

Besonders gut gefallen mir Aktivitäten an der frischen Luft. Schließlich ist Sommer und die Kinder können endlich mal Sonne tanken. Ob das nun sportliche Angebote sind oder der Besuch im Zoo, spielt eigentlich keine Rolle. Hauptsache, die Kinder werden mit neuen Eindrücken und Erfahrungen herausgefordert, die Welt zu erkunden. In der Zeitung habe ich ein Sommerprogramm gefunden, das mich wirklich begeistert hat:

1. Tag: Besuch des Tierparks mit einer besonderen Führung durch das Kleintiergehege, in dem es Kaninchen, Meerschweinchen, aber auch Marder und Otter zu bewundern gab. Im Anschluss daran konnten die Kids auf dem großen Spielplatz toben.

2. Tag: Schiffe aus Papier und Pappe bauen und auf dem kleinen See im Stadtpark fahren lassen. Jedes Kind sollte von zu Hause ausreichend Pappe, Stifte, Klebstoff und andere Dinge zum Basteln mitbringen. Das hat sicher das eine oder andere Ordnungssystem der Eltern im heimischen Arbeitszimmer durcheinander gebracht. Aber muss auch klasse gewesen sein, die Papier-Flotte dann in echt segeln zu sehen.

3. Tag: Stadt-Ralley mit besonderen Aufgaben. Ziel war es, verschiedene Gegenstände immer weiter einzutauschen. Am Anfang bekamen die Kinder einen CD-Rohling und mussten sich Personen (Ladengeschäfte, Marktstände, Passanten) suchen, die diesen Gegenstand gegen etwas anderes eintauschen würden. Jeder Gegenstand wurde fotografiert und am Ende haben die Kinder gewonnen, die am meisten verschiedene Gegenstände eingetauscht hatten. Da waren auch echt kuriose Sachen dabei. Gutscheine für Schuhe neue Schnürsenkel, alte Yps-Hefte oder pinke Taschentücher…

Das waren nur die ersten drei Tage dieses tollen Programms, das Euch vielleicht noch Anregungen bietet, auch eigene Kinderferienspiele durchzuführen.

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